Coronas gute Seiten

„Krise ist ein produktiver Zustand, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“, sagte einst Max Frisch. Wenn du dich jetzt fragst, was bitte an der Corona-Krise positiv sein soll, hier ein paar Ideen dazu:

 

🔸Kinder freuen sich über mehr Zeit mit ihren Eltern.
🔸Sauberere Luft über Wuhan, klareres Wasser in Venedig, keine Müllberge nach Großveranstaltungen – die Umwelt atmet auf.
🔸Selbst in Unternehmen mit konservativen Arbeitsroutinen wird jetzt Homeoffice möglich.
🔸Kein Kino, kein Restaurant, kein Sportstudio – dafür unverhoffter Raum für Entschleunigung.
🔸Nachbarschaftshilfe wird wieder mehr gelebt und funktioniert (Beispiel: quarantaenehelden.org).
🔸Die Gesellschaft ist bewusster: Volle Supermarktregale und Gesundheit sind eben nicht selbstverständlich. Und es dämmert Vielen, dass ständiger Konsum für unser Lebensglück nicht entscheidend ist.
🔸Die Politik reagiert schnell und deutlich sichtbar. Vielleicht wird das auch richtungsweisend für die Bewältigung der Klima-Krise?
🔸Es verändert sich gerade eine Menge. Das muss nicht schlecht sein und kann genauso Gutes mit sich bringen. Und auf zwei Dinge können wir uns auf jeden Fall verlassen: Auch das wird vorübergehen. Und die Welt dreht sich weiter.

 

Nein, ich verkenne nicht die Lage. Ja, auch mir ist mulmig. Gleichzeitig glaube ich, dass uns positive Gedanken und Zuversicht in dieser außergewöhnlichen Zeit mehr helfen als das, was die Presse und Sorgenschleifen im Kopf zu bieten haben. Denn mir war selten klarer als jetzt: Unsere Energie wandert genau dorthin, wohin wir die Aufmerksamkeit richten. Namasté.

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❓  Wie kommst du durch diese herausfordernden Tage? Erzähl’s mir doch in den Kommentaren 👇🏼 

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