Reihe Umweltbewusstsein 9/9

Ob Treibhausgase, die bei der konventionellen Landwirtschaft entstehen, schlechte Konditionen die Bauern oder gerodete Regenwälder zur Fütterung von Schlachtvieh - üble Fakten gibt es im Bereich Ernährung genug. Zum Glück kann jeder Einzelne was dagegen tun ➡️ #gemeinsambewegenwirdiewelt, z. B.:

🌲  Sich mal mit der Planetary Health Diet zu beschäftigen oder vegane Ernährung auszuprobieren. Tut meinem Darm zumindest ungemein gut.
🌲  Regional und saisonal essen. Hierzulande wachsen nicht nur Äpfel, Kohl und Möhren prima, sondern auch Paprika, Champignons und Süßkartoffeln. Die kannst du im z.B. im Gemeinschaftsgarten sogar selbst anbauen.
🌲 Im Laden schadet es nicht, mal auf den Herkunftshinweis zu achten. Muss es die importierte Ware sein? Oft bedeutet das für die Herkunftsländer nämlich Nachteile. Bsp. werden Erdbeeren in Spanien in wasserarmen Regionen angebaut und für die Zucht bewässert. Nicht so geil für die Bevölkerung vor Ort.
🌲 Honig direkt beim Imker kaufen. Geht auch mitten in der Stadt, vielleicht gleich im Schrebergarten um die Ecke. #dawächstwas
🌲 Bei dem Datum auf der Packung mit "MHD" handelt es sich nicht -wie vielfach angenommen- um ein Verfallsdatum, sondern um die Mindesthaltbarkeit. Wegschmeißen bei Fristablauf ist in den seltensten Fällen erforderlich. Einfach mal selbst den Sicht-, Riech- und Geschmackstest machen 😉
🌲 Unternehmen unterstützen, die sich gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen, z.B. toogoodtogo.de oder Rettergut.
🌲 Auf fair gehandelt und produzierte Lebensmittel achten - du möchtest schließlich auch bei deinem Job vernünftig bezahlt werden, oder?

Was bringt dir das? ➡️  Deine Gesundheit, dein Geldbeutel und die Umwelt freuen sich.

#makeadifferencetoday
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Was hatte das alles noch gleich mit Yoga zu tun? 🙏🏽 Ein Wegweiser im Yoga ist der achtgliedrige Pfad. Das erste Glied beschreibt mit den "Yamas" den rücksichtsvollen und bewussten Umgang mit der Umwelt. Nachlesen kannst du das im Yoga Sutra von Patanjali.

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